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Vom Chaos zur Struktur: So entsteht ein funktionierender Produktkonfigurator

Geschrieben von Dennis Molzberger | 28.07.2026 09:13:48

Ein Produktkonfigurator schafft Ordnung im komplexen Variantenmanagement und automatisiert Vertriebs-, Konstruktions- und Geschäftsprozesse. Die erfolgreiche Einführung hängt jedoch nicht allein von der Software ab. Ebenso entscheidend sind saubere Daten, durchdachte Prozesse, eine klare Projektorganisation und die Bereitschaft zur Veränderung.

Unternehmen stehen häufig vor der Herausforderung, gewachsene Variantenvielfalt, Insellösungen und manuelle Abläufe in eine durchgängige Systemlandschaft zu überführen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer systematischen Analyse von Produkten und Prozessen, dem strukturierten Aufbau eines Regelwerks sowie der engen Zusammenarbeit aller Beteiligten.

In diesem Beitrag erfahren Sie:

  • welche typischen Ausgangssituationen Unternehmen mitbringen,
  • welche Herausforderungen bei der Einführung eines Produktkonfigurators auftreten,
  • wie ein typisches Konfigurationsprojekt abläuft,
  • warum die Systematisierung die Grundlage jedes Regelwerks ist,
  • welche Rolle Zusammenarbeit und Soft Skills spielen,
  • und welche fünf Erfolgsfaktoren in der Praxis besonders wichtig sind.

Was ist ein Produktkonfigurator?

Ein Produktkonfigurator ist eine Softwarelösung, die eine Erstellung einer Produktvariante bzw. die Anpassung eines Produktes an individuelle Anforderungen ermöglicht.

Typische Ausgangssituationen beim Kunden

Unternehmen beschäftigen sich häufig zunächst mit Variantenmanagement und in der Folge mit Produktkonfiguration. Voraussetzung dafür ist, dass Variantenprodukte als solche erkannt werden und nicht fälschlicherweise als individuelle Sonderkonstruktionen betrachtet werden.

Die meisten Unternehmen verfügen bereits über definierte Prozesse und eingesetzte Softwarelösungen. Doch werden diese Prozesse tatsächlich gelebt? Werden Standards regelmäßig an neue Anforderungen angepasst oder entstehen mit der Zeit immer mehr manuelle Workarounds?

In der Praxis erleben wir häufig, dass Prozesse nur langsam an veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden. Statt klarer Abläufe entsteht dadurch oftmals ein reaktives „Durchwurschteln“. Damit entstehen zusätzliche Schnittstellen, ein erhöhter Kommunikationsbedarf und manuelle Nacharbeit.

Hinzu kommt die Trennung von Prozessen und Software. Viele Unternehmen arbeiten mit Insellösungen, die zwar einzelne Aufgaben sehr gut erfüllen, jedoch nicht den gesamten Prozess unterstützen. Die Folge sind Medienbrüche, redundante Datenerfassung und hoher Abstimmungsaufwand.

Einige Variantenhersteller setzen bereits auf Lösungen mit ERP, CPQ oder Excel, um ihre Variantenvielfalt zu beherrschen. Anfangs werden häufig Verbesserungen erzielt. Mit zunehmender Komplexität zeigt sich jedoch oft, dass die eingesetzten Systeme nicht alle Anforderungen abdecken.

In solchen Situationen gibt es grundsätzlich zwei Wege:

  • Das bestehende System wird ersetzt.
  • Eine spezialisierte Lösung wie customX ergänzt die vorhandene Systemlandschaft und übernimmt die noch offenen Aufgaben.

Beide Ansätze haben wir bereits erfolgreich bei zahlreichen Kunden umgesetzt.

Welche Herausforderungen treten bei Konfigurationsprojekten auf?

Jedes Unternehmen bringt eigene Produkte, Prozesse und Rahmenbedingungen mit. Dadurch entstehen individuelle Herausforderungen, denen wir in unseren Projekten begegnen. Die folgenden Fragestellungen begegnen uns in unseren Projekten:

Welche Prozesse müssen erhalten bleiben?

Zu Beginn müssen nicht nur die Produkte, sondern auch die bestehenden Prozesse analysiert werden. Dabei stellen sich unter anderem folgende Fragen:

  • Welche Prozesse sind durch bestehende Systeme vorgegeben?
  • Welche Abläufe können angepasst oder erweitert werden?
  • Welche Stolpersteine müssen berücksichtigt werden?

Die Antworten bilden die Grundlage für die spätere individuelle Ausgestaltung des Systems.

Welche Prozesse werden überflüssig?

Ein Produktkonfigurator automatisiert viele bisher manuelle Tätigkeiten. Dadurch entfallen häufig bestehende Abläufe und Abstimmungsschleifen. Das schafft Effizienz, erfordert aber oftmals einen aktiven Veränderungsprozess innerhalb des Unternehmens.

Welche zusätzlichen Aufgaben sollen übernommen werden?

Ein moderner Konfigurator kann weit mehr leisten als reine Produktkonfiguration. Er kann ohne zusätzliche Mitarbeiter beispielsweise:

  • Angebote erzeugen
  • Fertigungszeichnungen erstellen
  • BIM-Daten erstellen
  • Stücklisten erstellen
  • Daten mit ERP austauschen
  • Mit individuellen Berechnungsprogrammen zusammenarbeiten

Sind die vorhandenen Daten ausreichend?

Für den Aufbau eines Regelwerks werden bestehende Daten genutzt. Häufig liegen diese jedoch nicht in einer direkt nutzbaren Form vor. Daten müssen identifiziert, bewertet und gegebenenfalls aufbereitet werden.

Wo entsteht der größte Nutzen?

Der größte Hebel liegt nicht immer in der vollständigen Automatisierung. Ziel sollte sein, den maximalen wirtschaftlichen Nutzen zu identifizieren und den Konfigurator entsprechend auszulegen. Ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis sollte angestrebt werden.

Wie sieht ein typischer Ablauf für ein Konfigurationsprojekt aus?

Die Einführung eines Produktkonfigurators ist ein strategisches Projekt, das ausreichend Zeit und Priorität benötigt. Gleichzeitig können erste Ergebnisse oft schon produktiv genutzt werden, bevor das Gesamtprojekt abgeschlossen ist.

1. Ziele definieren

Zu Beginn werden die Projektziele festgelegt:

  • Für wen wird das Regelwerk aufgebaut?
  • Wie soll der Konfigurator genutzt werden?
  • Welche Prozessschritte sollen automatisiert werden?
  • Welche Dokumente werden benötigt?
  • Welche Mehrwerte sollen erreicht werden?

Gleichzeitig werden Verantwortlichkeiten definiert und Projektrollen festgelegt.

2. Produkte systematisch analysieren

Anschließend erfolgen die detaillierte Produktanalyse und Strukturierung aller relevanten Merkmale, Varianten und Abhängigkeiten.

3. Regelwerk erstellen

Auf Basis der Systematisierung wird das Regelwerk aufgebaut.

Je nach Projekt kann dies:

  • intern,
  • extern oder
  • gemeinsam mit dem Implementierungspartner

erfolgen. Es sind aber immer sowohl Interne als auch Externe beteiligt, da es immer zu Rückfragen kommen kann.

Bei customX entsteht häufig zunächst ein Prototyp, der anschließend gemeinsam mit dem Kunden weiterentwickelt wird.

4. Testen und optimieren

Nach Fertigstellung des Regelwerks erfolgen umfangreiche Tests durch verschiedene Nutzergruppen. Das Feedback fließt direkt in die Weiterentwicklung des Regelwerks ein.

5. Go-Live

Nach erfolgreicher Freigabe wird das System produktiv genutzt.

Wichtig: Ein Regelwerk ist kein statisches Konstrukt. Produkte, Prozesse und Rahmenbedingungen verändern sich kontinuierlich. Daher gehört die regelmäßige Pflege von Anfang an zum Konzept.

Auch kann das System jederzeit um weitere Features ergänzt oder Schnittstellern zu weiteren Systemen aufgebaut werden.

Systematisierung als Basis

Die Systematisierung bildet bei customX die Grundlage jedes Regelwerks.

Wir verstehen darunter die schriftliche und/oder mathematische Beschreibung aller zum Produkt gehörenden Komponenten und Abhängigkeiten, deren umgebender Systeme sowie ihrer Bindeglieder zu anderen Systemen.

Im Rahmen eines Workshops wird das Produkt gemeinsam mit erfahrenen Applikationsingenieuren detailliert analysiert.

Der Nutzen:

  • Systematische Zusammenhänge werden sichtbar.
  • Regelwerke werden schlanker.
  • Der Wartungsaufwand sinkt.
  • Die Performance steigt.
  • Änderungen lassen sich einfacher umsetzen.

Ein logisch aufgebautes Regelwerk ermöglicht zudem, dass auch andere Personen die Struktur verstehen und weiterentwickeln können.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit dem Kunden?

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor jedes Projekts.

Deshalb stehen unseren Kunden während der Umsetzung feste Ansprechpartner zur Verfügung:

  • ein Projektverantwortlicher,
  • ein Applikationsingenieur.

Dadurch verfügen immer mindestens zwei Personen über den notwendigen Wissensstand. Das erhöht die Ausfallsicherheit und verkürzt Kommunikationswege.

Auch nach der Einführung steht unser Support unkompliziert per E-Mail oder Telefon zur Verfügung, sollte es kurzfristig zu Problemen mit dem System kommen.

Soft Skills sind entscheidend

Der Erfolg eines Konfigurationsprojekts hängt nicht allein von Technologie und Daten ab. Ebenso wichtig sind die beteiligten Menschen.

Die Einführung eines Produktkonfigurators verändert Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten. Nur wenn dieser Wandel gelingt, wird das Projekt erfolgreich. Deshalb sind insbesondere folgende Fähigkeiten gefragt:

  • Kommunikationsfähigkeit: Informationen austauschen, über Projektstände informieren, Akzeptanz schaffen
  • Teamfähigkeit: Zusammenarbeit mit Externen und Internen
  • Konfliktlösungskompetenz: Konsens zwischen unterschiedlichen Anspruchsgruppen finden
  • Analytisches Denken: Analyse von Produkt und Prozessen und Umsetzung im Regelwerk
  • Anpassungsfähigkeit: Sich ändernde Rahmenbedingungen und Anforderungen
  • Veränderungsbereitschaft: Veränderte Prozesse und neue Arbeitsweisen

Besonders wichtig ist die aktive Unterstützung durch das Management. Sie erhöht die Akzeptanz im Unternehmen und verleiht dem Projekt die notwendige Priorität.

Welche Best Practices aus Kundenprojekten gibt es?

Bei uns gleicht kein Konfigurationsprojekt dem anderen. Unterschiede ergeben sich sowohl aus den Produkten als auch aus den Zielen und Prozessen der Unternehmen.

Einige Kunden entscheiden sich für einen umfassenden Ansatz und automatisieren möglichst viele Prozessschritte von Beginn an.

Andere starten bewusst mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall und erweitern die Lösung schrittweise.

Beide Vorgehensweisen können erfolgreich sein:

  • Große Projekte benötigen mehr Planung und Ausdauer, schaffen aber auf einmal eine große Effizienzsteigerung.
  • Kleine Projekte liefern oft schnell kleine, sichtbare Erfolge und schaffen Akzeptanz für weitere Ausbaustufen. Allerdings bergen sie die Gefahr, dass man sich auf diesen ersten Erfolgen ausruht.

Viele Kunden bauen ihre Anwendung deshalb nach und nach aus und erweitern sie um zusätzliche Funktionen und Produkte.

Einige erfolgreiche Kundenprojekte haben wir Ihnen auf unserer Referenzen-Seite zusammengestellt. Schauen Sie hier gerne mal rein – vielleicht finden Sie sich ja in dem einen oder anderen Projekt wieder.

Fünf Tipps für ein erfolgreiches Konfigurationsprojekt

In Folgenden haben wir für Sie unsere wichtigsten Tipps für die erfolgreiche Umsetzung eines Digitalisierungsprojektes mit einer Konfigurationssoftware im Mittelpunkt zusammengestellt. Viele Jahre Erfahrung und zahlreiche erfolgreich umgesetzte Projekte haben immer wieder gezeigt, dass diese Tipps wesentlich für die Implementierung sind.

Tipp 1: Die richtigen Personen beteiligen

Binden Sie alle relevanten Fachbereiche frühzeitig ein. Gleichzeitig sollte das Projektteam klein genug bleiben, um effizient arbeiten zu können.

Besonders wichtig sind:

  • ein klar benannter Projektverantwortlicher,
  • Fachabteilungen mit Produktwissen,
  • Prozessverantwortliche,
  • zukünftige Regelwerksbetreuer.

Regelmäßiger Austausch mit weiteren Betroffenen fördert die Akzeptanz und verhindert spätere Widerstände.

Tipp 2: Ausreichend Zeit und Ressourcen einplanen

Der Aufwand hängt stark vom Projektumfang und der gewünschten Prozessabdeckung ab. Diese Frage werden wir im Detail mit Ihnen in der Angebotsphase besprechen, da sie nur individuell beantwortet werden kann.

Wichtig ist jedoch: Die Einführung eines Produktkonfigurators darf kein Nebenprojekt sein.

Wer wesentliche Projektverantwortliche nicht ausreichend freistellt, riskiert Verzögerungen, Frustration und Akzeptanzprobleme.

Auch die Investitionskosten hängen vom Umfang des Projekts ab. Viele Unternehmen starten daher mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall und erweitern die Lösung später schrittweise.

Tipp 3: Das Projekt aktiv vorantreiben

Die Unterstützung des Managements ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren.

Wenn Führungskräfte die Bedeutung des Projekts sichtbar machen und die notwendigen Ressourcen bereitstellen, steigt die Akzeptanz im Unternehmen deutlich.

Darüber hinaus empfehlen wir:

  • klare Projektziele und Kennzahlen festzulegen,
  • regelmäßige Statusmeetings durchzuführen,
  • erzielte Erfolge sichtbar zu machen,
  • schnelle „Quick Wins“ frühzeitig umzusetzen.

Sichtbare Fortschritte motivieren die Beteiligten und schaffen Vertrauen in die Lösung.

Tipp 4: Veränderungen zulassen

Die Einführung eines Produktkonfigurators verändert bestehende Abläufe. Einige Prozesse werden automatisiert, andere entfallen vollständig.

Unser Tipp: Halten Sie nicht krampfhaft an bestehenden Strukturen und Prozessen fest.

Stattdessen sollten Sie:

  • Inselstrukturen auflösen,
  • Prozesse ganzheitlich betrachten,
  • Daten zentralisieren,
  • neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen.

Eine leistungsfähige Konfigurationssoftware kann bestehende Prozesse abbilden. Oft ist es jedoch sinnvoller, Prozesse grundlegend zu überdenken und neu auszurichten.

Freiwerdende Ressourcen können dann für wertschöpfende Aufgaben genutzt werden, beispielsweise für Produktentwicklung und Innovation.

Auch Untersuchungen des Fraunhofer IPA zeigen, dass organisatorische Hürden häufig eine größere Herausforderung darstellen als die eingesetzte Technologie. (Zum Beitrag)

Tipp 5: Wissen kontinuierlich ausbauen

Schulungen sind ein wichtiger Bestandteil eines nachhaltigen Konfigurationsprojekts.

Grundschulungen ermöglichen den Einstieg und befähigen Mitarbeiter, eigenständig Regelwerke auf- und auszubauen. Langfristig empfiehlt sich jedoch eine regelmäßige Weiterbildung, insbesondere für Regelwerksentwickler.

Dies hilft dabei:

  • Regelwerke effizient zu halten,
  • neue Funktionen optimal zu nutzen,
  • individuelle Fragestellungen zu lösen,
  • Wissen im Unternehmen nachhaltig aufzubauen.

So bleibt der Produktkonfigurator nicht nur heute, sondern auch in Zukunft ein wertvoller Baustein Ihrer Digitalisierungsstrategie.

Sprechen Sie uns gerne an für weitere Informationen zu Schulungsmöglichkeiten.

 

FAQ

Wer sollte an einem Konfigurationsprojekt beteiligt werden?

Folgende Personengruppen müssen an einem Konfigurationsprojekt beteiligt werden: ein klar benannter Projektverantwortlicher, Fachabteilungen mit Produktwissen, Prozessverantwortliche und zukünftige Regelwerksbetreuer.

Binden Sie alle relevanten Fachbereiche frühzeitig ein. Gleichzeitig sollte das Projektteam klein genug bleiben, um effizient arbeiten zu können. Auch das Management spielt eine wichtige Rolle, indem es das Projekt aktiv unterstützt.

Was kostetet ein Produktkonfigurator?

Die Investitionskosten hängen vom Umfang des Projekts ab. Viele Unternehmen starten daher mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall und erweitern die Lösung später schrittweise.

Ebenso relevant ist, wer das Projekt am Ende umsetzt – daher können Kosten nur sehr individuell berechnet werden. Unser Vertrieb berät Sie jederzeit gerne.

Wie kann man ein Konfigurationsprojekt vorantreiben?

Die Unterstützung des Managements ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein Konfigurationsprojekt. Wenn Führungskräfte die Bedeutung des Projekts sichtbar machen und die notwendigen Ressourcen bereitstellen, steigt die Akzeptanz im Unternehmen deutlich.

Wie verändern sich Prozesse durch ein Konfigurationsprojekt?

Durch die Einführung eines Produktkonfigurators werden Prozesse automatisiert, damit verändern sich insbesondere der Vertriebsprozess und der Prozess der Variantenkonstruktion massiv.

Wie lange dauert die Einführung eines Produktkonfigurator?

Die Dauer hängt von Produktkomplexität, Prozessumfang und gewünschtem Automatisierungsgrad ab. Erste produktive Ergebnisse lassen sich häufig bereits während des Projekts erzielen.

Welche Daten werden für einen Produktkonfigurator benötigt?

Für den Aufbau eines Produktkonfigurators werden alle Konstruktionsdaten eines Produktes benötigt. Darüber hinaus ist es wichtig, Prozessabläufe zu kennen. Soll ein Angebot erstellt werden, sind auch Preise relevant.

Können bestehende Systeme in einen Produktkonfigurator integriert werden?

Ja, bestehende Systeme können mit einem Produktkonfigurator zusammenarbeiten. Dies geschieht in der Regel über automatisierte Schnittstellen.

Lässt sich ein Konfigurator später erweitern?

Ja, ein Produktkonfigurator lässt sich jederzeit um weitere Funktionen oder neue Produkte erweitern.